STOFFWECHSEL & CO.

Was ist Stoffwechsel?

Normalerweise befinden sich die wertvollsten Stoffe des menschlichen Körpers, seine Spurenelemente und Mineralstoffe in den Schatzkammern des Organismus. Das sind die Haut und die Haare, die Zähne und die Nägel, die Gefäße, Knochen, Sehnen und Kapseln. Wenn der Mensch jeden Tag mehr Spurenelemente und Mineralstoffe zu sich nähme, als er zur Neutralisierung der immer wieder anfallenden Säuren und Gifte benötigt, so würden diese Mineralstoffdepots für Jahrzehnte unangetastet bleiben, und der Mensch würde entsprechend lange oder länger als bisher blühen und sich bester Schönheit und Gesundheit erfreuen.

Heute fallen jedoch so viele Säuren und Gifte aus der Umwelt, aus Fehlverhalten und Ernährung an, dass die stoffliche Bilanz des menschlichen Chemismus „mineralstoffunterschüssig“ ist. Deshalb werden ununterbrochen Mineralstoffe und Spurenelemente zwangsläufig aus Haut und Haarboden, aus Gefäßen, Knochen, Zähnen Sehnen, usw. entnommen. Die Neutralisierung der Säuren und Gifte führt zur Bildung von Salzen, die der Volksmund Schlacken nennt. Diese werden unter ganz bestimmten thermischen, psychischen, physikalischen und chemischen Voraussetzungen in den verschiedensten Geweben, Organen, Drüsen, usw. des Körpers abgelagert. So vollzieht sich in diesem eine immer weiter ansteigende Verschlackung.

Insofern ist der Wechsel der Spurenelemente und Mineralstoffe aus den Schatzkammern des Körpers über die Zwischenstufe der Gift- und Säurenneutralisierung hinüber in die verschlackenden Gewebe eine besonders beklagenswerte Art von Stoffwechsel. Diesen „Stoffwechsel“ zu vermeiden, ist eine der wichtigsten Lebensaufgaben.

Was ist der Stoffwechselunterschied zwischen Mann und Frau?

Schon die Hl. Hildegard von Bingen lehrte vor 800 Jahren, dass die Frau während ihrer fruchtbaren Periode einmal im Monat ihre „schlechten Säfte“ ausscheidet. Das sind nach unserem heutigen Verständnis Säuren und Gifte. Die Möglichkeit dieser Ausscheidung von Säuren und Gifte hat der Mann nicht. Er muss im Gegensatz zur Frau die ständig anfallenden Säuren und Gifte sofort verstoffwechseln. Die Frau parkt von Menses zu Menses anfallende Säuren und Gifte in Blut, Zellflüssigkeit, Lymphe und Plazenta und scheidet dann alle bis dahin geparkten Säuren und Gifte mit dem Monatsblut aus.

Warum verliert der Mann frühzeitig Kopfhaar und lebt 10 Jahre weniger als die Frau?

Der Mann muss jedes Milligramm Säure und Gift sofort neutralisieren. Zwar ist dadurch sein Chemismus säure-stoffwechseltrainiert, aber dafür sind auch seine Neutralisierungspotentiale etwa 10 Jahre früher aufgebraucht, als diejenigen der Frau. Daraus resultiert seine kürzere Lebenszeit.

Der Haarboden ist die Säure- und Giftneutralisierungsfeuerwehr des menschlichen Körpers. Mit den schnell zur Verfügung stehenden Mineralstoffen des Haarbodens werden Säuren und Gifte neutralisiert. Die Spurenelemente und Mineralstoffe des Haarbodens ernähren normalerweise die Haare Beim Mann ist dieser Speicher 20 bis 30 Jahre eher geleert als bei der Frau. Deshalb verliert er bereits ab dem ca. 30. Lebensjahr seine Haare. Die Frau unterliegt erst nach den Wechseljahren den gleichen körperchemischen Gesetzen wie der Mann. Deshalb tritt bei ihr normalerweise Haarverlust erst nach dem ca. 70. bis 75. Lebensjahr auf.

Mittlerweile sind Haarverluste bei vielen Frauen jedoch bereits ab dem 50. bis 60. Lebensjahr festzustellen. Ursächlich dürften in den meisten Fällen seit Jahrzehnten durchgeführte Hormontherapien sein, begonnen von Aknetherapien über Verhütungs- bis zu Wechseljahrestherapien mit Östrogenen, Gestagenen o.ä. Bei Frauen mit frühzeitigem Haarverlust sind oftmals extreme Stresssituationen und Vergiftungen ursächlich. Hier sind die Gründe für oftmals schon in den dreißiger Jahren auftretende Haarverluste oder kreisrunde Haarausfälle bei Frauen zu suchen. Einen extrem schnell fortschreitenden Haarausfall erleben oftmals chemotherapierte Personen. Die verabfolgten Zellgifte vernichten in kurzer Zeit sämtliche Neutralisierungspotentiale im Haarboden mit der Folge plötzlichen Haarausfalles.

Die Cellulite gilt zwar nicht als Krankheit, doch in den Zeiten des beinahe übertriebenen Körperkultes ist die hässliche Orangenhaut verpönt. Was haben Cellulite und Haarausfall gemeinsam? Die Erklärung ist verblüffend: Beide beruhen auf den gleichen Ursachen, nämlich der Vergiftung und der Übersäuerung des Körpers. Lediglich der unterschiedliche Stoffwechsel ist dafür verantwortlich, dass Frauen Cellulite und Männer Haarausfall bekommen. Die durch die Übersäuerung entstehenden Schlacken lagern sich an Hüften, Schenkeln und Oberarmen als „Cellulite“ ab. Das sichtbare Ergebnis ist die so genannte Orangenhaut. Doch was kann man nun dagegen tun?

Die Firma Beau Well Dreams bietet seit Jahren sämtliche Behandlungsmethoden an, die gegen Cellulite, Krampfadern, Besenreiser, Bindegewebsschwäche, müde Beine, schwere Beine, Körperfett und mehr, helfen!



Wichtiger Hinweis: Die hier getroffenen Aussagen zur Wirkung und zu den wirkungszusammenhängen des Verfahrens sind in wissentlichen Fachkreisen bisher nicht allgemein anerkannt. Es fehlen bisher wissenschaftlich allgemein anerkannte Wirksamkeitsbelege.